Work: Portfolio und Arbeiten

Stonemade

The beauty of imperfection

Stonemade ist Handwerk, aber eines in dem ausnahmsweise einmal nicht der Mensch die Regeln vorgibt. Es ist die Natur, die in den Tellern und Schalen von Stonemade ihre Spuren hinterlassen hat und sie dadurch zu etwas Einzigartigem macht. Fingerabdrücke und Lachfalten des Lebens mit denen Auftraggeberin Katharina Mörz-Heissenberger die Schönheit des Unvollkommenen feiert. Oder wie schon Leonhard Cohen es ausdrückte: „There is a crack in everything. That’s how the light get’s in.“ Dieser Satz sollte das Projektteam während des gesamten Prozesses begleiten, zu einem starken Bild und zu einer klaren Orientierung werden. Von Text bis Fotografie und von Grafik bis Webdesign.

Kogel 3

Das Glück is a Kogerl

Die Vorgaben: ein nigelnagelneues Restaurant inmitten einer der schönsten Weingegenden Österreichs, mit dem ehrgeizigen Ziel anders sein zu wollen. Nicht einfach, denn Restaurants mit ebendiesem Anspruch gibt es genug, und sie alle setzen in Wort und Bild auf die Schönheit der Landschaft. Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit Grafikdesign und Fotografie, ein bewusst anderes Konzept umgesetzt. Der Kogel, oder besser gesagt gleich drei davon wurden zum zentralen grafischen und fotografischen Element, das zeitgemäß, konsequent und selbstbewusst auf Website und Drucksorten inszeniert wurde. Beim Text setzten wir trotz moderner Optik ganz auf Bodenständigkeit und die Liebe zur Region und zu ihren Menschen.

Der kleine Bär

Drei Zimmer, eine Küche und große Träume bis unters Dach

Claudia und Manuel Ressi sind gastronomisch keine Unbekannten. Längst haben sich der ehemalige Sous Chef von Heinz Reitbauer und seine Frau im Bärenwirt von Hermagor das Vertrauen von Einheimischen und Fremden erkocht. Mit hervorragender und verständlicher Küche und einer gehörigen Portion Leidenschaft. Letztere war übrigens auch dafür verantwortlich, dass ihnen das kleine Haus gegenüber nicht aus dem Kopf gehen wollte. In Gedanken sahen die beiden im ehemaligen Nachtwächterhaus ein kleines Bistro, mit angeschlossenem Laden, einer Kochschule und drei hübschen Zimmern. Dafür galt es einen Namen und ein schlüssiges Konzept zu entwickeln. Nach mehreren Monaten Renovierung zog der kleine Bruder des großen Bären schließlich ein, und bringt seither frischen Wind in die Altstadt. Unter dem Namen „Der kleine Bär“ entstanden eine Website, verschiedene Drucksorten, sowie eine eigene Produktlinie.

 

Roland J. Schabetsberger

Alles schön und gut

Erstklassiges Handwerk und exzellentes Design gehören zusammen. Das eine ist ohne das andere nichts. Das gilt für Architektur ebenso wie für das Tischlerhandwerk und für das Entwickeln einer Website. Diesen Grundsatz hat das Team das an diesem Projekt gearbeitet hat einmal mehr im Hinterkopf behalten. Klarheit, Eleganz und Präzision waren die Schlagwörter die man uns zugeworfen hatte und die während des Positionierungsprozesses immer mehr in den Vordergrund rückten. Auf Basis dessen entwickelte sich eine Website, ein fotografisches Konzept, ein Logo und verschiedene Drucksorten.

47° Rare Styrian Cuisine

Das Land südlich des 47. Breitengrades als Wiege der "Rare Styrian Cuisine"

Wenn jeder einzelne von ihnen bereits zur kulinarischen Spitzenklasse des Landes gehört, was könnte man dann wohl erst gemeinsam bewegen? Dieser Gedanke liegt der Idee von „47° – rare styrian cuisine“ zugrunde. Einer Vereinigung steirischer Spitzenköche, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Region südlich des 47. Breitengrades sichtbarer zu machen und nachhaltig in Wert zu setzen. Ein umfangreiches Projekt, das ich im Team mit Tina Veit-Fuchs von Anfang an begleiten, mitgestalten und koordinieren durfte. Auf Basis der definierten Wertewelt rund um die Begriffe Heimat, Identität, Wurzeln, Leidenschaft, Freundschaft und Mut, wurden tragfähige Geschichten entwickelt, die unter anderem in Form einer Website und eines umfangreichen Magazins transportiert wurden. Die Planung einer eigenen Gastkochreihe unter Einbindung landwirtschaftlicher Produzenten, sowie gemeinsame Großveranstaltungen rundeten das Gesamtkonzept ab.

Margarethe Yoshida

Eine Küche und ein Leben zwischen den Welten

Manche Dinge fügen sich. Ganz selbstverständlich und so, als ob es niemals einen anderen Weg gegeben hätte. Ungefähr so muss es sich angefühlt haben, als Margarethe Yoshida vor mehr als 25 Jahren der Liebe wegen nach Japan ging. Kein einfacher Weg, aber einer der das Leben insgesamt bereichert und geprägt hat und den sie nun in Graz weitergeht. Margarethe Yoshida kocht. Zwischen den Welten und mit der Leidenschaft und Perfektion, die ihr seit jeher innewohnt. Ich durfte diese Welt betreten und die Texte für eine besondere Frau und ihre Website beisteuern.

Weingut Maria und Sepp Muster

Eine Geschichte über die Sehnsucht nach dem scheinbar einfachen

Maria und Sepp Muster sind Pioniere. Menschen, die in ihrer Bescheidenheit und Zurückgenommenheit vielleicht lauter sind als viele andere. Dabei tun sie nur das was sie immer schon tun wollten: Weine machen, die viel mehr das Ergebnis des Weglassens, als die des Hinzufügens sind, so komplex und gleichzeitig so puristisch. Das und die Unverwechselbarkeit der Etiketten des mittlerweile verstorbenen Künstlers Beppo Pliem haben das Team geleitet. Dabei entstand ein Konzept abseits des bereits Gesehenen. Eines in dem weniger genug ist, und das optisch wie textlich auf diese außergewöhnlichen Menschen und ihre bedingungslose Suche nach Lebendigkeit zugeschnitten ist. Diese Haltung kann man nicht nur sehen, man kann sie vor allen Dingen auch trinken.

Tian Glashausgespräche

Gemeinsam gegen die Monokulturen im Kopf

Gute Gespräche brauchen ein ebensolches Klima. Einen geschützten Rahmen, in dem die Meinungsvielfalt gewahrt bleibt und man sich den wirklich wichtigen Dingen des Lebens stellen kann. Das war die Intention, die hinter Paul Ivics „Glashausgesprächen“ stand. Einer Gesprächsreihe, die im Tian in Wien ihren Anfang nahm und im Juni 2018 in Serfaus ihre Fortsetzung fand. Der Fokus lag dabei ganz klar auf den Themen Ernährung und Wachstum, und dem Wunsch die Dinge im positiven Sinne zu verändern. Dabei war es wichtig sich keineswegs nur auf die Sicht der Spitzengastronomie zu beschränken, sondern sich in alle Richtungen zu öffnen. Gemeinsam mit Gleichgesinnten aus verschiedenen Branchen bot man so dem Einheitsbrei im Kopf und auf dem Teller die Stirn. Der Geschmack war und ist dabei die Trägersubstanz und damit wohl auch der allergrößte Verbündete.

Thomas Klein

Nehmen Sie Platz, Sie sind in guten Händen

„Sich für andere Menschen stark zu machen ist neben der Frage des Könnens vor allen Dingen eine des Wollens“, sagt Thomas Klein, und meint damit die Tatsache, dass man als Rechtsanwalt den Willen haben muss Dinge im positiven Sinne zu verändern. Dabei gehen er und seine Mitarbeiter gerne auch unkonventionelle Wege. Frisch, mutig und voller Energie. Eigenschaften die uns auch beim Webkonzept geleitet haben. Es dominieren frische Farben und klare Formen, abseits der gängigen Kategoriefolklore. Erfrischend anders, und dennoch mit jener Ernsthaftigkeit und Professionalität die das Berufsbild des Rechtsanwaltes vorgibt.

Die Erben

1444 m Seehöhe, 3 Länder, 60 Menschen und ein Playdoyer für die Renaissance des Subversiven

Essen und Trinken hat Menschen immer schon um einen Tisch versammelt. Dieses Bild liegt der Idee „Der Erben“ zugrunde, einer Gruppe von Menschen aus unterschiedlichsten Ecken, die gemeinsam die Welt im Nahebereich von Kultur und Kulinarik ein Stück weit besser machen wollen. Geeint durch das Bewusstsein, etwas von dem zu erhalten und weiterzugeben, was wir unsere „kulinarische Herkunft“ nennen. Im Juli 2016 trafen sich „Die Erben“ am Arlberg auf 1444 m Seehhöhe zum Gedankenaustausch. Insgesamt mehr als 60 Vertreter aus Politik, Landwirtshaft, Kunst und Kultur, Journalismus, Gastronomie und Wissenschaft waren vor Ort. Der gedeckte Tisch diente dabei als Medium einer lebendig geführten Wertediskussion, die auf diese Weise auch der gesellschaftspolitischen Dimension von Kulinarik gerecht werden konnte.

Fandler

Vom Reformhaus auf die Teller der Gourmets und in die Küchen der Spitzengastronomie

Man kannte die Marke Fandler bislang vorwiegend aus dem Reformhaus. Ein Faktum, das ein wesentliches und vor allem vielversprechendes Kundensegment außer Acht gelassen hatte: jenes der Gourmets und der Spitzengastronomie. Das sollte sich mit gezielten Maßnahmen, wie einer Serie von Inseraten im Gourmetmagazin „A la Carte“, sowie dem „S-Magazin“ von Heinz Reitbauer, einem Kundenmagagzin und Veranstaltungen, wie die des Koch.Campus Austria ändern.